Weinende - 1960 (75x95cm)

Weinende

„Gerade indem sich der Maler auf die Individualität einer besonderen Landschaft und Lebenswelt am Rande der stürmischen Entwicklung einer nivellierenden Weltkultur gestaltend einließ, geriet ihm die Darstellung dessen, was sich durchhält im Wechsel der Jahrhunderte: archetypische Welt. Was direkt nicht angezielt werden kann, entdeckt sich hier durch Gestaltung. In der Imprägnierung mit einer schwindenden Besonderheit begegnet hier die menschliche Natur. Neben dem „Noch“ drängt sich das „Immer“ auf“, schreibt Grete Lübbe-Grothues.

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